Wie man persönlichen Magnetismus anwendet - ein 3-Schritte-Ansatz

Dies ist eine einfache 3-Schritte-Anleitung von Yogi Ramacharaka aus dem Jahr 1906, wie man Magnetismus auf sich selbst anwendet. Wenn du diese Schritte befolgst und die Techniken praktizierst, wirst du viele Vorteile für deinen Geisteszustand und deine inneren und äußeren Systeme erzielen.

Dies ist eine einfache 3-Schritte-Anleitung von Yogi Ramacharaka aus dem Jahr 1906, wie man Magnetismus auf sich selbst anwendet. Wenn du diese Schritte befolgst und die Techniken praktizierst, wirst du viele Vorteile für deinen Geisteszustand und deine inneren und äußeren Systeme erzielen.

(1) Sie müssen ernsthaft die Kombination der beiden Elemente des persönlichen Magnetismus, der physischen und der mentalen Kräfte, wünschen. Sie müssen die stärkste Art von Wunsch nach dieser Kombination erzeugen. Dieses Verlangen muss stärker sein als ein bloßes “Wollen”. Es muss zu einem wirklichen “Verlangen” oder “Verlangen” nach der fraglichen Kombination aufgefächert werden.

(2) Sie müssen Ihre Vorstellungskraft aktiv einsetzen, um sich ein geistiges Bild von der Vermischung der beiden Formen des Magnetismus zu machen, so wie Sie sich die Kombination zweier Wolken oder zweier Wasserströme in einem See vorstellen würden, die aus zwei verschiedenen Quellen einfließen. Je stärker und anschaulicher Sie sich dieses Bild machen können, desto stärker und effektiver wird das Ergebnis sein. Diese geistigen Bilder erfordern den Einsatz der Aufmerksamkeit, und diese Aufmerksamkeit ist auf einen direkten und konzentrierten Einsatz des Willens zurückzuführen. Daher wird der Wille aktiv und kraftvoll in diesem Prozess eingesetzt und das Ergebnis ist entsprechend effektiv.

(3) Der direkte Befehl des Willens selbst, in der Richtung des “Wollens”, dass die Ströme zusammenfließen und sich verbinden. Diese drei Phasen des Willensgebrauchs zusammengenommen werden sich in den Richtungsnamen als sehr wirksam erweisen. Mit ein wenig Übung werden Sie in der Lage sein, alle drei Phasen gleichzeitig und fast automatisch auszuführen. Wenn Sie ein wenig nachdenken, werden Sie sehen, dass der soeben beschriebene Prozess praktisch derselbe ist, den Sie anwenden, wenn Sie etwas tun.

- Yogi Ramacharaka (William Walker Atkinson). 1906

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